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Kunstmuseum Pablo Picasso: Abstraktion in Frankreich

1941 stellen sie erstmals gemeinsam in Paris aus: Jean Bazaine, Roger Bissière, Elvire Jan, Alfred Manessier, Jean Le Moal und Gustave Singier. Ohne Manifest oder Programm führt sie ab 1950 ihr Weg in eine immer abstraktere Bildsprache. Sie experimentieren mit der Glasmalerei, nehmen teils mehrfach an der documenta teil, reüssieren aber ab den 1970er-Jahren kaum mehr auf dem vom amerikanischen abstrakten Expressionismus und der Pop-Art bestimmten Kunstmarkt.

Kunstmuseum Pablo Picasso: Ein Fest für die Augen

In der Schau „Ein Fest für die Augen“ erlebt man eine wahre Weltreise über vier Kontinente. Der facettenreiche Blick des Picasso-Museums ist so ungewöhnlich erfrischend weit, dass man aus dem Staunen nicht herauskommt: Neben Picasso sind Werke von Tony Cragg, Mark Tobey, Carsten Gliese und anderen zu sehen – außerdem beeindruckende Kunst der Nok-Kultur (400 v. Chr.), Khmer-Skulpturen aus dem 12. Jh. sowie Masken aus Mali, Kamerun und Gabun – sogenannte afrikanische Volkskunst.

Kunstmuseum Pablo Picasso: Honoré Daumier

Honoré Daumier gilt als „Michelangelo der Karikatur“. Über Jahrzehnte hinweg hat der Franzose hunderte Gemälde, Handzeichnungen und fast 4000 Lithografien geschaffen, die humorvoll das aufkommende Massenzeitalter im 19. Jahrhundert in Frankreich dokumentieren. Unter seinen Bewunderern und Sammlern waren auch Künstler wie van Gogh, Degas und Picasso.