KunstOrtUnna 2023: TRANSIT
Innenstadt und Umgebung von Unna
Zentrum für Internationale Lichtkunst: Margarette Hesse. Lichtfalle. Foto: Leonhard Lueg
Carlernst Kürten-Stiftung: Jobst Tilmann. © VG Bild-Kunst, Bonn 2023
NEWS 02.08.23
Seit 2016 gibt es den KunstOrtUnna, ein Projekt von Unnaer Künstlerinnen und Künstlern, um sich einmal im Jahr mit ihrer Arbeit in der Stadt Unna zu präsentieren. Beim diesjährigen KunstOrtUnna-Wochenende vom 8.–10. September 2023 stellen 27 KunstOrte jeweils in Eigenregie ihre Arbeiten und künstlerischen Positionen vor. Das Wochenende steht unter dem Titel TRANSIT – der den Schwebezustand als Momentaufnahme der gegenwärtigen gesellschaftlichen Transformation beschreibt. Auch der öffentliche Raum wird zu einer kreativen Transitzone u.a. durch die Präsentation von drei Freiluftgalerien an verschiedenen Orten in Unna und Umgebung. Das Programm beinhaltet neben Ausstellungen auch Künstlergespräche, Konzerte, Führungen, Performances, Vorführungen von Mal- und Drucktechniken sowie Mitmachaktionen für Kinder. Die Ausstellungen und Veranstaltungen sind bis auf vereinzelte Angebote kostenfrei. Sowohl zu Fuß im Innenstadtbereich oder in der Umgebung mit dem Rad lassen sich die KunstOrte erkunden.
KunstOrtUnna: TRANSIT
08.09.–10.09.2023
Fr 20–22 Uhr
Sa/So 11–18 Uhr
Eröffnung: 08.09.23, 18 Uhr, Ev. Stadtkirche Unna
www.kunstortunna.de
Teilnehmende KünstlerInnen bzw. Kultureinrichtungen:
• Anna Käse
• arthaus:nowodworski
• Atelier Kunsttiegel
• Buhre-Haus
• Carlernst Kürten-Stiftung
• Design + Schmuck-Manufaktur Birgit Okulla
• Foto-Club Unna e.V.
• Frenzy Höhne
• Galerie Gisela Lücke
• Galerie und Atelier Kunstraum Unna
• HYÄNE-Atelier – Tim Buder
• Jeannette Obst, Jürgen Strathoff
• JugendKunstOrt
• Jugendkunstschule
• Jutta Hellweg, Stephanie Wetzold-Schubert, Anita Wieczorek
• Katharinenkirche Unna
• Künstlerhaus Buschulte e.V. und Kreisstadt Unna, Bereich Kultur
• Kunstverein Unna e.V. als Gastgeber
• Museum Haus Opherdicke
• Offene Stadtkirche Unna
• Rebecca Ewe
• Rosa Graßhoff, Susanne Kriska-Scheckel
• Thomas Kersten, Sibyll Möbius, Tina Dunkel, Sonja Weis
• Ulrich Gebhardt
• VHS Unna Fröndenberg Holzwickede
• Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna
letzte Neuigkeiten
Vom 13. Juni bis 3. Oktober 2027 laden die Skulptur Projekte Münster erneut dazu ein, Kunst im öffentlichen Raum zu erleben. Die vom Kuratorinnenkollektiv What, How & for Whom (WHW) geleitete Ausgabe markiert zugleich das 50-jährige Bestehen der Ausstellung, die seit 1977 im Zehnjahresrhythmus stattfindet. Rund ein Jahr vor der Eröffnung stehen nun die ersten Standorte sowie die ersten beteiligten Künstler und ihre Projekte fest. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die Innenstadt, sondern auch Stadtteile wie Kinderhaus, Berg Fidel und das York-Quartier.
- RHO zeigt experimentelle Rauminstallation in Münster27.05.26 - 9:46
Was ist Weiß? Farbe? Licht? Welle? Teilchen? Wie erscheinen uns die Dinge und wie verhalten wir uns dazu? Von diesen und weiteren Fragen ausgehend zeigt das Kollektiv RHO vom 29.–31.05.2026 in einem leerstehenden Ladenlokal am Straßburger Weg eine experimentelle Rauminstallation. Unter dem Titel „Die Zukunft verkürzt sich zur verlängerten Gegenwart“ lädt die Arbeit dazu ein, Wahrnehmung, Licht, Farbe und physische Erfahrung neu zu erkunden.
- Ragnar Kjartansson bei den Ruhrfestspielen12.05.26 - 9:37
Mit seinen zwischen Melancholie, Ironie und Musik oszillierenden Arbeiten zählt der 1976 geborene isländische Künstler Ragnar Kjartansson seit Jahren zu den bekanntesten zeitgenössischen Künstlern des nordischen Raums. Die diesjährige Kunstausstellung der Ruhrfestspiele in der Kunsthalle Recklinghausen widmet ihm nun mit Videoarbeiten und Gemälden aus den vergangenen Jahren eine umfangreiche Schau.
- Flanieren – Atelierrundgang durch Münster01.04.26 - 16:05
Seit sieben Jahren lädt das Format „Flanieren“ dazu ein, Münsters kreative Ateliers jenseits der klassischen Innenstadtlagen zu entdecken. Initiiert von der Modedesignerin Birgit Käufer, konzentriert sich der Rundgang bewusst auf Orte, die oft keine festen Öffnungszeiten haben und im Alltag leicht übersehen werden. Was als kleine Initiative begann, hat sich längst zu einem festen Termin im Kulturkalender entwickelt. Designer:innen, Kunsthandwerker:innen und bildende Künstler:innen öffnen ihre Arbeitsräume und geben Einblicke in die Praxis – direkt, persönlich und ohne institutionellen Rahmen.







